Studien

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Hier finden Sie nationale und internationale Studien und Berichte:


NATIONAL

Swantje Fiedler und Florian Zerzawy (2018)
Alternative Finanzierungsoptionen für erneuerbare Energien im Kontext des Klimaschutzes und ihrer zunehmenden Bedeutung über den Stromsektor hinaus
Um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, müssen fossile Energieträger in allen Sektoren weitgehend ersetzt und die Energiewende vorangetrieben werden. Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien braucht der Staat Handlungsoptionen, die damit verbundenen Kosten fair und verursachergerecht aufzuteilen und die richtigen klimapolitischen Anreize zu setzen. Gemeinsam mit Prof. Stefan Klinski hat das FÖS in einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamts vorhandene Konzepte zur Reform der EEG-Umlagefinanzierung untersucht und selbst zwei Reformoptionen erarbeitet: Beide Konzepte zielen auf eine CO2-Bepreisung von anfangs 30 Euro/t CO2 ab, im Wärme- und Verkehrssektor einerseits, im Stromsektor als Ergänzung zum Emissionshandel andererseits. Hier finden Sie die Langfassung.

Matthias Runkel (2018)
Literaturrecherche zu Studien, die eine Dekarbonisierung der Stromerzeugung und anderer Anwendungsbereiche in Deutschland, Europa und weltweit untersuchen

Eine weitreichende Dekarbonisierung wäre ein wichtiger Schritt, um nationale und internationale Energie- und Klimaziele zu erreichen. Eine Vielzahl an Studien beschreibt Szenarien, wie diese erreicht werden könnte. Das FÖS hat in einer Metaanalyse 57 Szenarien aus 36 Studien untersucht und entlang eines Kriterienkatatlogs ausgewertet. In fast allen Szenarien ließen sich einheitliche Trends feststellen. So sind Fortschritte im Bereich Energieeffizienz, die vollständige Dekarbonisierung des Stromsektors und zeitnahes Handeln studienübergreifend zentrale Maßnahmen, um eine Dekarbonisierung zu erreichen. Diese Studie wurde im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt. Hier finden sie die Langfassung.

Rupert Wronski (2018)
Was Braunkohlestrom wirklich kostet
2017 lagen die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Braunkohleverstromung bei 27,9 Mrd. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das FÖS in einer von Greenpeace Energy in Auftrag gegebenen Studie. Den größten Anteil dieser Summe machen die sogenannten externen Kosten aus, die sich in Form von menschengemachten Klima- und Gesundheitsschäden manifestieren. Zusätzlich dazu werden Kosten durch staatliche Förderungen wie Finanzhilfen und Steuervergünstigungen verursacht. Hier finden Sie die Langfassung.

Lena Reuster, Matthias Runkel, Florian Zerzawy, Swantje Fiedler und Alexander Mahler (2017)
Energiesteuerreform für Klimaschutz und Energiewende
Deutschland läuft Gefahr seine Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Ein Grund dafür ist der unzureichende Peis für die gesellschaftlichen Kosten des CO2-Ausstoßes. Zum einen fehlen im Stromsektor Anreize, auf CO2-arme Stromerzeugung umzustellen, zum anderen sind die Energiesteuern im Wärme- und Verkehrsbereich nicht an den CO2-Emissionen orientiert. Unser Papier stellt vor, wie eine Reform der Energiesteuern aussehen könnte. Die Studie wurde im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR) erstellt. Hier finden Sie die Langfassung.

Rupert Wronski und Swantje Fiedler (2017)
Was Strom wirklich kostet
Erneuerbare Energien sind bereits heute kostengünstiger als konventionelle Energieträger, wenn zur Berechnung außer dem Strompreis auch die Kosten von staatlichen Förderungen und Kosten für Umwelt- und Klimaschäden sowie nukleare Risiken einbezogen werden. Zu diesem Ergebnis kommt das FÖS in der aktuellen Auflage der von Greenpeace Energy in Auftrag gegebenen Studie „Was Strom wirklich kostet“. Ein Vergleich zwischen staatlichen Förderungen von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern zeigt, dass eine „Konventionelle-Energien-Umlage“ deutlich höher als die EEG-Umlage ausfallen würde. Die Studie ist als Kurzfassung und als Langfassung verfügbar.

Florian Zerzawy, Swantje Fiedler und Alexander Mahler (2017)
Subventionen für fossile Energien in Deutschland
Das FÖS hat im Auftrag von Greenpeace eine umfassende Studie zu den Subventionen für fossile Energien in Deutschland erstellt und dafür u.a. Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Internationalen Energie-Agentur (IEA) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) analysiert. Unter der bewussten Verwendung eines weiteren Subventionsbegriffs als in offiziellen Berichten der Bundesregierung zeigt sich, dass der Wert bei 46 Mrd. Euro pro Jahr liegt. Die Studie soll als Vorbild für den angekündigten Bericht der Bundesregierung im Rahmen des G20-Prozesses dienen.

Matthias Runkel und Alexander Mahler (2017)
Steuerliche Subventionierung von Kunststoffen

Die Kurzstudie des FÖS betrachtet die Steuerbefreiung der stofflichen Nutzung von Rohöl, welche vor allem für die Herstellung von Kunststoffen relevant ist. Demnach wurde die stoffliche Verwendung von Rohbenzin im Jahr 2013 mit bis zu drei Mrd. Euro subventioniert. Die Einführung einer Steuer würde die effizientere Nutzung der fossilen Rohstoffe und den Einsatz von erneuerbaren Ressourcen fördern und die Mengen an Plastikabfall reduzieren. Die Studie wurde im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen durchgeführt.

Rupert Wronski, Swantje Fiedler, Dr. Dominik Schäuble und Daniela Setton (2016)
Finanzielle Vorsorge im Braunkohlebereich
Ohne politisches Handeln könnten Steuerzahler_innen und betroffene Bundesländer auf einem Teil der Braunkohle-Folgekosten sitzen bleiben. Denn die finanziellen Mittel sind bei Vattenfall, RWE und MIBRAG nicht ausreichend gesichert. Dies zeigt eine neue Studie des FÖS und Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland, des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Heinrich-Böll-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Studie, eine englische Zusammenfassung und eine Pressemitteilung sind online verfügbar. Der böll.brief "Am Ende ohne Kohle?" des FÖS und IASS im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung gibt einen Überblick über Handlungsbedarf und Reformvorschläge.

Matthias Runkel, Alexander Mahler, Johannes Schmitz und Simon Schäfer-Stradowsky (2016)
Umweltwirkungen von Diesel im Vergleich zu anderen Kraftstoffen
Der Anteil der Dieseltechnologie im deutschen Pkw-Markt steigt seit Jahren an. Bis heute wird argumentiert, dass Diesel-Pkw zum Klimaschutz im Straßenverkehr beitragen, da sie aufgrund effizienterer Motoren weniger CO2 emittieren würden. Die vorliegende Studie des FÖS und des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt jedoch, dass der vermeintliche Klimavorteil bei der Senkung der durchschnittlichen CO2-Emissionen der gesamten Pkw-Flotte nicht mehr existiert. Den untersuchten Daten zufolge hat Diesel keinen komparativen Vorteil und ist sogar die insgesamt schädlichste der betrachteten Technologien.

Alexander Mahler und Matthias Runkel (2016)
Ein nachhaltiges Steuersystem für Luxemburg
Im Auftrag von Mouvement Ecologique hat das FÖS die derzeitige Faktorbelastung in Luxemburg untersucht und Ansprüche an eine nachhaltige Steuerreform formuliert. In Luxemburg trägt der Faktor Arbeit den Großteil der Steuerlast – tendenziell wird diese Belastung sogar weiter zunehmen. Aktivitäten mit negativen Folgen für Klima, Umwelt und Gesundheit hingegen werden meist nur unzureichend besteuert. Hieraus wurden Eckpunkte für Reformvorhaben und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Neben der Studie ist auch eine Pressemitteilung online verfügbar.

Swantje Küchler und Rupert Wronski (2015)
Energiepreisbericht 2015 - Besondere Ausgleichsregelung und Industriestrompreise
In dieser Studie des FÖS im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg wurden die Auswirkungen der Besonderen Ausgleichsregelung (BesAR) bei der EEG-Umlage untersucht. Es zeigte sich, dass Strompreise der Industrie abhängig von den Ausnahmen zwischen 5 Ct/kWh und rund 17 Ct/kWh betragen. Insgesamt liegt Deutschland bei der Strom- und Energiekostenintensität der Industrie im europäischen Mittelfeld.

Amani Joas, Swantje Fiedler, Julia Epp, Sarah Rieseberg, Christine Wörlen und Juri Horst (2015)
Stromsteuerbefreiung gemäß § 9 Absatz 1 Nummer 1 und 3 des Stromsteuergesetzes
Das FÖS, Arepo Consult und IZES gGmbH haben im Auftrag des Bundesfinanzministeriums die Stromsteuerbefreiungen für Strom aus erneuerbaren Energien und für Strom aus Anlagen kleiner 2 MW untersucht. Die Studie enthält Abschätzungen zum entgangenen Stromsteueraufkommen und eine Analyse zur Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit. Die Einnahmeausfälle liegen im Jahr 2020 schätzungsweise zwischen 334 und 538 Mio. Euro. Die Autoren empfehlen Änderungen der geltenden Steuerregelungen im Gesamtkontext politischer Ziele wie der Energiewende zu bewerten.
Die Studie ist als Kurzfassung und Langfassung verfügbar.

Swantje Küchler und Rupert Wronski (2015)
Was Strom wirklich kostet
Das FÖS hat im Auftrag von Greenpeace Energy die staatlichen Förderungen von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowie die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Stromerzeugung verglichen. Demnach sind Erneuerbare Energien bereits heute kostengünstiger als konventionelle Energieträger - wenn außer dem Strompreis auch die Kosten von staatlichen Förderungen und Kosten für Umwelt- und Klimaschäden sowie nukleare Risiken einbezogen werden.  Eine der EEG-Umlage vergleichbare „Konventionelle-Energien-Umlage“ würde rund 11 Ct/kWh betragen. Die Studie ist als Kurzfassung und als Langfassung verfügbar. Eine Pressemitteilung sowie ein ein Factsheet (deutsch/englisch) sind online verfügbar.

Swantje Fiedler und Rupert Wronski (2015)
Gesellschaftliche Kosten der Braunkohle im Jahr 2015
Die Kurzstudie im Auftrag von Greenpeace zeigt, welche Kosten von Braunkohleabbau und –verstromung bisher nicht von den Verursachern gezahlt werden und daher von der Gesellschaft getragen werden müssen. Sie belaufen sich allein im Jahr 2015 auf mindestens 15 Mrd. Euro. Grund für die hohen Kosten sind beispielsweise die Schäden durch Klima- und Gesundheitsbelastungen.

Rupert Wronski und Swantje Küchler (2014)
Umsetzung eines CO2-Mindestpreises in Deutschland
Im Auftrag der European Climate Foundation hat das FÖS untersucht, inwiefern ein nationaler CO2-Mindestpreis in Deutschland das Europäische Emissionshandelssystem (EU ETS) sinnvoll ergänzen kann. Hintergründe der Fragestellung sind die auch in der dritten Handelsperiode deutlich gewordene, geringe Anreizwirkung des EU ETS durch das volatile und dauerhaft niedrige Preissignal sowie die Unsicherheit über Reformen auf europäischer Ebene. Dabei wird die Ausgestaltung eines CO2-Mindestpreises als komplementäres, nicht als konkurrierendes Instrument zum EU ETS untersucht.

Swantje Küchler, Bettina Meyer und Rupert Wronski (2014)
Atomrückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung

Das FÖS hat im Auftrag des BUND die derzeitige Praxis und die daraus resultierenden Probleme der Atomrückstellungen in Deutschland analysiert. Dabei wird deutlich, dass die finanziellen Mittel der KKW-Betreiber für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung nicht ausreichend gesichert sind. Das FÖS schlägt ein Reformkonzept vor, das Transparenz und Insolvenzschutz der Rückstellungen erhöht und einen öffentlich-rechtlichen Fonds zur Insolvenzsicherung langfristiger Verpflichtungen auflegt. In einer Kurzanalyse zu den Rückstellungen Ende 2014 wurden die Ergebnisse aktualisiert.

Rupert Wronski und Swantje Küchler (2014)
Kostenrisiken für die Gesellschaft durch den deutschen Braunkohletagebau
Das FÖS hat im Auftrag von Greenpeace untersucht, ob die absehbaren Folgekosten des Braunkohletagebaus in Deutschland durch die verantwortlichen Unternehmen verursachergerecht abgedeckt werden und welche Risiken für gesellschaftliche Folgekosten bestehen. Auch wenn die Folgekosten der Tagebaue insgesamt nicht zu beziffern sind, ergeben sich absehbare Kosten, z.B. infolge von Bergschäden, Umsiedlungen, Feinstaub und Lärmbelästigung. Da in vielen Bereichen keine verursachergerechte Finanzierung erfolgt, besteht ein großes Risiko, dass die Folgekosten von der Gesellschaft getragen werden müssen.

FÖS, DIW, Arepo Consult, FAU (2013)
Vorschlag für die zukünftige Ausgestaltung der Ausnahmen für die Industrie bei der EEG-Umlage

Das FÖS hat gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Arepo Consult und dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg einen Vorschlag für die Begrenzung von Industrieprivilegien erarbeitet.Zentrale Elemente des Vorschlags sind eine Begrenzung der Vergünstigung auf bestimmte Branchen bzw. Produkte, eine Anhebung der reduzierten Umlage auf 20%, eine Begrenzung der Entlastung nach Benchmarks und eine stärkere Beteiligung des Eigenstroms. Die EEG-Umlage ließe sich um rund 1 ct/kWh senken. Die Studie ist als Langfassung sowie Kurzfassung verfügbar.

Lena Reuster und Swantje Küchler (2013)
Was die Energiewende wirklich kostet
Im Vergleich zu den volkswirtschaftlichen Kosten konventioneller Stromerzeugung schneiden erneuerbare Energien eindeutig besser ab. Bis zum Jahr 2030 werden sich die gesamtwirtschaftlichen Kostenvorteile der Energiewende auf insgesamt rund 54 Milliarden Euro belaufen. Im Auftrag von Greenpeace Energy hat das FÖS die Kosten konventioneller und regenerativer Stromerzeugung von heute bis 2050 untersucht. Eine Pressemitteilung von Greenpeace Energy ist online verfügbar.

Lena Reuster und Uwe Nestle (2013)

Reform der Begünstigung der Industrie bei der EEG-Umlage/Reform der Stromsteuer zur besseren Internalisierung externer Kosten
Das FÖS untersuchte im Herbst 2012 im Auftrag von Greenpeace Reformoptionen zur Begrenzung der EEG-Umlage. Nun liegt eine Aktualisierung der Teilstudien zu Reformoptionen für die Umlageprognose 2014 vor. Diese zwei zentralen Teilstudien des Projektes befassten sich mit Einsparpotenzialen bei den Industriebegünstigungen und der Besteuerung der unterschiedlichen Energieträger in der Stromproduktion. So ließe sich die Umlage 2014 durch eine Reform der aktuell umfangreichen und teilweise aus FÖS Sicht ungerechtfertigten Industrieprivilegien erheblich senken. Hier finden Sie die Teilstudie zu Industriebegünstigungen und die Teilstudie zu Besteuerung. Eine Presseerklärung von Greenpeace zur Prognose der Umlage 2014 ist online verfügbar.

Swantje Küchler (2013)
Ausnahmeregelungen bei den Stromnetzentgelten belasten private Haushalte
Das finanzielle Volumen der Ausnahmen bei den Netzentgelten ist kontinuierlich angestiegen, auf zuletzt 805 Millionen Euro im Jahr 2013. Dies trifft überproportional private Haushalte und Kleingewerbetreibende. Sowohl in 2014 als auch in den Folgejahren ist weiter mit Erhöhungen zu rechnen. In einer Kurzanalyse des FÖS wird eine erste Abschätzung für die Höhe des Wälzungsbetrags im Jahr 2014 vorgenommen.

Sebastian Buschmann und Eike Meyer (2013)
Ökonomische Instrumente zur Senkung des Fleischkonsums in Deutschland

FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace, in der die möglichen Beiträge einer Stickstoffüberschussabgabe, einer Futtermittelimportsteuer, einer Fettsteuer und der Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes für Fleischprodukte zur Senkung des übermäßigen Fleischkonsums in Deutschland untersucht werden. Zur Presseerklärung von Greenpeace gelangen Sie hier. Eine Zusammenfassung ist online.

Uwe Nestle und Lena Reuster (2012)
Ausweisung der EEG-Umlage: Eine kritische Analyse
Der zweite Teil der Greenpeace-Studie zu Reformoptionen zur Begrenzung der EEG-Umlage liefert Argumente zur Bewertung der EEG-Umlage. Die Studie führt aus, warum die Berechnung der EEG-Umlage ungeeignet ist, um die tatsächlichen Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien im Stromsektor zu beschreiben. Hier finden Sie einen dreiseitigen Argumentationsleitfaden zum Mehrnutzen des EEG. Eine Pressemitteilung von Greenpeace ist online verfügbar.

Uwe Nestle, Lena Reuster und Bettina Meyer (2012)
Reform der Begünstigung der Industrie bei der EEG-Umlage / Reform der Stromsteuer zur besseren Internalisierung externer Kosten
Das FÖS untersucht im Auftrag von Greenpeace Reformoptionen zur Begrenzung der EEG-Umlage. Die ersten Teilstudien des Projektes befassen sich mit Einsparpotenzialen bei den Industriebegünstigungen und der Besteuerung der unterschiedlichen Energieträger in der Stromproduktion. So ließe sich die Umlage erheblich senken, wenn man die Ausnahmeregelungen auf tatsächlich wettbewerbsgefährdete Branchen beschränken würde. Ein Reformkonzept vom FÖS sieht vor die Begünstigungen auf stromintensive Produktionsprozesse zu beschränken, außerdem müssten die CO2-Emissionen der fossilen Energieträger stärker eingepreist werden. Mit diesen beiden Ansätzen könnte die EEG-Umlage im nächsten Jahr konstant bleiben, statt auf über 5 Cent pro Kilowattstunde zu steigen. Hier finden Sie die Teilstudie zu Industriebegünstigungen und die Teilstudie zu Besteuerung. Eine Presseerklärung von Greenpeace ist online verfügbar.

Swantje Küchler und Bettina Meyer (2012)

Was Strom wirklich kostet
FÖS-Studie zu staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien im Vergleich im Auftrag von Greenpeace Energy und dem Bundesverband Windenergie. Die Ergebnisse sind als Langfassung sowie in englischer Sprachfassung verfügbar und in Form eines Factsheets zusammengefasst. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Projekts ein separates Hintergrundpapier zu den externen Kosten der Atomenergie erarbeitet. Eine Presseerklärung von GPE und BWE ist online verfügbar.

Swantje Küchler und Juri Horst (2012)
Strom- und Energiekosten der Industrie - Pauschale Vergünstigungen auf dem Prüfstand
Studie von FÖS und IZES im Auftrag von Greenpeace, in der die Energie- und Strompreisvergünstigungen für die Industrie auf ihre Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und Mitnahmeeffekte überprüft werden. Die Studie ist ebenfalls als Kurzfassung erhältlich. Zur Pressemitteilung von Greenpeace gelangen Sie hier, die Präsentation zur Veröffentlichung ist hier erhältlich.

Swantje Küchler und Uwe Nestle (2012)
Neue Finanzierungsmodelle für einen klimaneutralen Gebäudebestand

FÖS-Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, in der verschiedene politische Instrumente zur Überwindung der Finanzierungsklemme bei der energetischen Gebäudesanierung analysiert werden. Zur Pressemitteilung gelangen Sie hier, die Präsentation zur Veröffentlichung ist hier erhältlich. Im September 2013 wurde ein Konzept veröffentlicht, in dem der Vorschlag eines Prämienmodells weiterentwickelt und zusammenfassend dargestellt wurde.

Tristan Fuhrmann und Bettina Meyer (2012)
Kosten für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung des von E.ON in Finnland geplanten Kernkraftwerks

FÖS-Kurzstudie im Auftrag von Greenpeace auf Grundlage der Schweizerischen Kostenstudien, wonach Rückbau und Atommüllendsorgung Kosten von rund 16,5 Mrd. Euro verursachen. Zur Presseerkläung von Greenpeace vom 2. Mai 2012 gelangen Sie hier.

Bettina Meyer (2012)

Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich - Thesen und Empfehlungen zu Reformoptionen
FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace mit Regelungen und Reformkonzept zur Kosten von Rückbau und Entsorgung im Atombereich und Finanzierung durch die KKW-Betreiber. Weitere Unterlagen: Presseerklärung von Greenpeace, Zusammenfassung als Artikel in der Zeitschrift für Neues Energierecht (03/2012), Folien zu einem Fachgespräch (3/2013) und eine aktuelle Analyse der Angaben zur Rückstellungen in Geschäftsberichten 2012 (04/2013).

Holger Bär, Klaus Jacob, Eike Meyer, Kai Schlegelmilch (2011)
Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen
Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Möglichkeiten des Subventionsabbaus in Europa.
Einen Audiomitschnitt der Studienvorstellung vom 26.10.2011 können Sie hier hören.

Laura Diekmann, Eva Gerhards, Stefan Klinski, Bettina Meyer, Sebastian Schmidt, Michael Thöne (2011)
Steuerliche Behandlung von Firmenwagen in Deutschland

Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem FiFo Köln, Stefan Klinski und dem FÖS im Auftrag des Umweltbundesministeriums erarbeitet und untersucht den deutschen Firmenwagenmarkt und die Besteuerung aus ökonomischer und rechtlicher Perspektive.
Auch als Kurzfassung (4 Seiten, Stand August 2011) in deutscher und englischer Sprache erhältlich.

Swantje Küchler, Bettina Meyer (2011)
Was Strom wirklich kostet

FÖS-Studie zur staatlichen Förderung und gesamtgesellschaftlichen Kosten von Atom, Kohle und erneuerbaren Energien.
Als Langfassung (100 Seiten) und als Kurzfassung (10 Seiten inkl. Grafiken) erhältlich. Zur Pressemeldung von Greenpeace Energy gelangen Sie hier.

Alfred Pfaller (2010)
Ökosteuern in Europa: Die politökonomischen Parameter der Umweltsteuerdebatte in Europa
Die Studie im Auftrag des FES vergleicht den unterschiedlichen Umgang der EU-Staaten mit Ökosteuern. Während die Erkenntnisse über die Auswirkungen externer Faktoren auf die Umwelt gewachsen sind und die Optionen für ökologische Steuern sich verbessert haben, hält sich die Verschiebung der Steuerlast vom Faktor Arbeit hin zum Faktor Umwelt in engen Grenzen. Zur Studie gelangen Sie hier.

Damian Ludewig, Bettina Meyer, Kai Schlegelmilch (2010)
Nachhaltig aus der Krise Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des Krisendefizits
Das Strategiepapier zeigt, wie eine Ökologische Finanzreform einen Beitrag zur Finanzierung des Krisendefizits leisten kann. Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung.
Auch als Kurzfassung und in englischer Sprache erhältlich.

Swantje Küchler, Bettina Meyer (2010)
Billiger Strom aus Atom und Kohle? Staatliche Förderungen 1970-2008

Dieses FÖS-Hintergrundpapier im Auftrag von Greenpeace Energy erläutert die finanzielle Begünstigungen der Stromerzeugung aus Atom und Kohle, um auf deren Basis einen Vergleich zu erneuerbaren Energien darzustellen.

Swantje Küchler, Bettina Meyer (2010)
Staatliche Förderungen der Atomenergie im Zeitraum 1950-2010

Bei dieser FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace, handelt es sich um eine Aktualisierung der gleichnamigen Studie von 2009.

Benjamin Held, Swantje Küchler, Damian Ludewig (2010)
Für eine neue Ökologisch-Soziale Finanzreform

Diese FÖS-Studie erläutert die Funktionsweisen einer Ökologisch-Sozialen Finanzreform und wie diese zum Abbau des Staatsdefizits beitragen kann.

Janine Schmidt, Philipp Vohrer (2010)
Erneuerbare Energien und Grundlastkraftwerke - ein Systemkonflikt?

Hintergrundpapier der Agentur für Erneuerbare Energien mit Bezugnahme auf die FÖS-Atomsubventionsstudie.

NABU-Hintergrundpapier (2010)
Umweltpolitische Anhaltspunkte zur Haushaltsanierung

Dieses Papier erläutert NABU-Vorschläge zu Kürzungen von öffentlichen Ausgaben, dem Abbau von umweltschädlichen Subventionen und der Schaffung bzw. Stärkung von ökologischen Finanzierungsinstrumenten als neue Einnahmequellen.

Holger Berg, Andreas Burger, Frauke Eckermann, et al. (2010)
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland

Dieser Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) erläutert Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen. Aktualisierung für das Jahr 2008.

Bettina Meyer, Swantje Küchler, Oliver Hölzinger (2010)
Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008

Diese FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace zeigt die staatlichen Förderungen für Braun- und Steinkohle im Zeitraum von 1950 bis 2008 auf. Zur Presseerklärung von Greenpeace gelangen Sie hier.

Felix Ekardt (2010)
Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik

Die Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung untersucht aus juristischer und soziologischer Perspektive Konzepte für einen effektiveren und zugleich sozialeren Klimaschutz... Mehr Informationen finden Sie in der Kurzbeschreibung.

Eva Gerhards, Anna Jung, Thilo Schaefer, unter Leitung von Michael Thöne (2009)
Evaluierung von Steuervergünstigungen Band 1 / Band 2 / Band 3

Studie vom FiFo Köln im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen zur Evaluierung von Steuervergünstigungen in Deutschland nach einheitlicher Methodik.

Ingo Bräuer, Katharina Umpfenbach, Helen Lückge, u.a. (2009)
Klimawandel - Welche Belastungen entstehen für die Tragfähigkeit der Öffentlichen Finanzen

Der Endbericht des Ecological Instituts und Infras im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen analysiert ökonomische Folgen des Klimawandels für die öffentlichen Haushalte. Auch als Kurzfassung erhältlich.

Volker Eidems, Bettina Meyer, Sebastian Schmidt (2009)
Staatliche Förderungen der Atomenergie im Zeitraum 1950-2008

Diese FÖS-Studie zeigt die staatlichen Förderungen für Atomenergie im Zeitraum von 1950 bis 2008 auf. Auch als englische Fassung erhältlich, sowie eine Präsentation.

Jacqueline Cottrell, Anselm Görres, Florian Prange, et al. (2009)
Sind die deutschen Konjunkturpakete nachhaltig?

Diese FÖS-Studie evaluiert die beiden deutschen Konjunkturpakete auf der Basis ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeitskriterien.

Stefan Bach (2009)
Zehn Jahre ökologische Steuerreform: Finanzpolitisch erfolgreich, klimapolitisch halbherzig

Die Studie des DIW analysiert die klimapolitschen Wirkungen der ökologischen Steuerreform in Deutschland.

Benjamin Görlach, Nils Meyer-Ohlendorf und Michael Kohlhaas (2009)
Nachhaltig aus der Krise

Die Studie des DIW und des Ecologic Institutes im Auftrag des Rats für Nachhaltige Entwicklung analysiert die Auswirkungen einer ökologischen Finanzreform auf den langfristigen Transformationsprozess der Wirtschaft und die Haushaltskonsolidierung.

Ingo Bräuer, Katharina Umpfenbach, Daniel Blobel, et al. (2009)
Klimawandel: Welche Belastungen entstehen für die Tragfähigkeit der Öffentlichen Finanzen?

Die Studie von INFRAS und des Ecologic Institutes im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen analysiert die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf die öffentlichen Haushalte.
Eine Kurzfassung befindet sich hier.

Florian Prange und Jochen Ahlswede (2008)
Schwarzbuch Klima- und Umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen

Die Studie auf Initiative von FÖS, BUND, NABU und Forum Umwelt und Entwicklung sowie Hamburger Klimaschutz-Fons e.V. analysiert Subventionen und Steuervergünstigungen mit negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Sie zeigt Potentiale für eine nachhaltigere Haushaltspolitik, die Schuldenabbau mit Klimaschutz und Energieeffizienzanreizen verbindet.

Jochen Ahlswede, Bettina Meyer, Florian Prange (2008)
Umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen des Bundes

Die FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace analysiert umweltschädliche Subventionen, um finanzielle Handlungsspielräume für zukunftsweisende Reformen in den Bereichen der Ökologie, Haushaltskonsolidierung sowie der Bildungs-, Forschungs- oder Entwicklungspolitik zu entwickeln. Zur Presseerklärung von Greenpeace gelangen Sie hier.

Holger Berg, Andreas Burger und Karen Thiele (2008)
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland

Dieser Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) erläutert Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen.

Bettina Meyer, Christian Meyer, Kai Schlegelmilch, et al. (2008)
Schädliche Subventionen gegen die biologische Vielfalt

Die FÖS-Studie im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR) erläutert, wie umweltschädliche Subventionen der Biodiversität schaden. Die Studie ist auch als Kurzfassung oder Langfassung in Englisch erhältlich.

Marco Fantini, Beata Heimann, Gaëtan Nicodème, et al. (2008)
Taxation trends in the European Union - Data for the EU Member States and Norway

Die Studie des EUROSTAT betrachtet die Steuerstrukturen und -Trends mittelfristig und langfristig in der Europäischen Union.

Christian Meyer, Kai Schlegelmilch (2007)
Möglichkeiten der Umsetzung Marktwirtschaftlicher Umweltinstrumente

FÖS-Studie im Auftrag von The Greens/EFA zu Folgerungen aus dem Grünbuch "Marktwirtschaftliche Umweltinstrumente" am Beispiel Luxemburg.

Jacqueline Cottrell, Kai Schlegelmilch, Christian Meyer, et al. (2006)
Ecotaxes and Emmissions Trading in Germany and Europe

GBG-Studie im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zu marktwirtschaftlichen Umweltinstrumenten.

Christian Meyer, Burkhard Schweppe-Kraft (bearb.) (2006)
Integration ökologischer Aspekte in die Finanzpolitik

Referate der Tagung "Ökologische Finanzreform und Naturschutz" in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem FÖS.

Eckhard Pache (2005)
Möglichkeiten der Einführung einer Kerosinsteuer auf innerdeutschen Flügen

Studie des Umweltbundesamtes zur Zulässigkeit der Einführung einer nationalen Kerosinsteuer.

Benjamin Görlach, Markus Knigge (2005)
Die ökologische Steuerreform - Auswirkungen auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation.

Zusammenfassung des Endberichts für das Vorhaben "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation". Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes. Auch als englische Fassung erhältlich. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Stefan Bach (2005)
Be- und Entlastungswirkungen der ökologischen Steuerreform nach Produktionsbereichen

Die DIW-Studie, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den ersten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Michael Kohlhaas (2005)
Gesamtwirtschaftliche Effekte der Ökologischen Steuerreform

Die DIW-Studie, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den zweiten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Markus Knigge und Benjamin Görlach (2005)
Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform auf private Haushalte

Die Studie des Ecologic Institutes, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den dritten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Markus Knigge und Benjamin Görlach (2005)
Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Unternehmen
Die Studie des Ecologic Institutes, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA),stellt den vierten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung derEffekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung undInnovation" dar.

Benjamin Görlach, Markus Knigge und Helen Lückge (2005)
Wirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Innovation und Marktdurchdringung

Die Studie des Ecologic Institutes, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den fünften Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Daniel Vallentin (2004)
Die Berücksichtigung klimapolitischer Aspekte bei der Erneuerung des deutschen Kraftwerksparks am Beispiel der Auseinandersetzung um das GuD-Kraftwerk Hürth-Knapsack

Diese Studie analysiert energiepolitische Debatten am Beispiel des GuD-Kraftwerks Hürth-Knapsack.

Karlheinz Knickel, Bärbel Nienhaus (2004)
Ökologische Finanzreform in der Landwirtschaft

Studie zur ökologischen Steuerreform und Abbau umweltschädlicher Subventionen in der Landwirtschaft.

Fachblick Bundesministerium der Finanzen (2003)
Die Förderungen des Umweltschutzes im deutschen Abgabenrecht
Diese Studie gibt einen Überblick über die steuerlichen Regelungen zur Förderung des Umweltschutzes, den Abbau von umweltschädlichen Subventionen, die Ökologische Steuer- und Finanzreform. Auch als französische Fassung erhältlich.

Fachartikel Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (2003)
EU-Energiebesteuerung - Durchbruch nach mehr als einem Jahrzehnt Verhandlungen

Der Beitrag erläutert die EU-Energiesteuerrichtlinie für den Umweltschutz.

Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Bernd Meyer, et al. (2003)
Auswirkungen und Perspektiven der Ökologischen Steuerreform in Deutschland

Die Studie des DIW erläutert anhand einer modellgestützten Analyse die Auswirkungen einer Ökologischen Steuerreform.

Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius (2002)
The Effects of the Ecological Tax Reform in Germany

Die Studie des DIW analysiert die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform seit ihrer Einführung.

Christiane Beuermann, Tilman Santarius (2002)
Reaktionen gesellschaftlicher Akteure auf die Ökologische Steuerreform in Deutschland

Der Beitrag des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie stellt eine Kurzfassung der Ergebnisse und Empfehlungen des Projekts PETRAS „Policies for Ecological Tax Reform: Analysis of Social Responses“ dar.

Elmar Große Ruse (2002)
Akzeptanz der Ökosteuer - eine psychologische Analyse der Bedingungen

Diese Diplomarbeit analysiert die Hintergründe von Akzeptanz und Ablehnung der Ökologischen Steuerreform innerhalb der Bevölkerung.

Stefan Bach, Christhart Bork, Michael Kohlhaas, et al. (2001)
Die Ökologische Steuerreform in Deutschland

Die Studie untersucht die Folgen für das Wirtschaftswachstum, den Arbeitsmarkt und die Einkommensverteilung sowie die Wirkungen auf den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen. Des Weiteren, zeigt auf, inwieweit die ursprünglichen Ziele der Ökologischen Steuerreform erreicht werden können, unerwünschte Nebenwirkungen auftreten und politischer Handlungsbedarf entsteht.

Marcus Stadthaus (2001)
Der Konflikt um moderne Gaskraftwerke (GuD) im Rahmen der Ökologischen Steuerreform

Die Diplomarbeit untersucht die Debatte zu Steuervergünstigungen moderner Gaskraftwerke im Rahmen der Ökologischen Steuerreform.

Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius (2001)
Positive Wirkungen der Ökologischen Steuerreform

Der Beitrag des DIW erläutert die positiven Wirkungen der Ökologischen Steuerreform seit ihrer Einführung im Jahre 1999.

Christian Lutz, Bernd Meyer (2001)
Wirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Wirtschaft und Umwelt in Deutschland

Das GWS-Diskussionspapier veranschaulicht die Ergebnisse von Simulationsberechnungen mit dem umweltökonomischen Modell PANA RHEI

 

Entwicklung der Mineralölsteuersätze in Deutschland von 1986 bis 2003. Weitere Informationen finden Sie hier.


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Studien

Hier finden Sie nationale und internationale Studien und Berichte:


NATIONAL

Swantje Fiedler und Florian Zerzawy (2018)
Alternative Finanzierungsoptionen für erneuerbare Energien im Kontext des Klimaschutzes und ihrer zunehmenden Bedeutung über den Stromsektor hinaus
Um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, müssen fossile Energieträger in allen Sektoren weitgehend ersetzt und die Energiewende vorangetrieben werden. Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien braucht der Staat Handlungsoptionen, die damit verbundenen Kosten fair und verursachergerecht aufzuteilen und die richtigen klimapolitischen Anreize zu setzen. Gemeinsam mit Prof. Stefan Klinski hat das FÖS in einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamts vorhandene Konzepte zur Reform der EEG-Umlagefinanzierung untersucht und selbst zwei Reformoptionen erarbeitet: Beide Konzepte zielen auf eine CO2-Bepreisung von anfangs 30 Euro/t CO2 ab, im Wärme- und Verkehrssektor einerseits, im Stromsektor als Ergänzung zum Emissionshandel andererseits. Hier finden Sie die Langfassung.

Matthias Runkel (2018)
Literaturrecherche zu Studien, die eine Dekarbonisierung der Stromerzeugung und anderer Anwendungsbereiche in Deutschland, Europa und weltweit untersuchen

Eine weitreichende Dekarbonisierung wäre ein wichtiger Schritt, um nationale und internationale Energie- und Klimaziele zu erreichen. Eine Vielzahl an Studien beschreibt Szenarien, wie diese erreicht werden könnte. Das FÖS hat in einer Metaanalyse 57 Szenarien aus 36 Studien untersucht und entlang eines Kriterienkatatlogs ausgewertet. In fast allen Szenarien ließen sich einheitliche Trends feststellen. So sind Fortschritte im Bereich Energieeffizienz, die vollständige Dekarbonisierung des Stromsektors und zeitnahes Handeln studienübergreifend zentrale Maßnahmen, um eine Dekarbonisierung zu erreichen. Diese Studie wurde im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt. Hier finden sie die Langfassung.

Rupert Wronski (2018)
Was Braunkohlestrom wirklich kostet
2017 lagen die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Braunkohleverstromung bei 27,9 Mrd. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das FÖS in einer von Greenpeace Energy in Auftrag gegebenen Studie. Den größten Anteil dieser Summe machen die sogenannten externen Kosten aus, die sich in Form von menschengemachten Klima- und Gesundheitsschäden manifestieren. Zusätzlich dazu werden Kosten durch staatliche Förderungen wie Finanzhilfen und Steuervergünstigungen verursacht. Hier finden Sie die Langfassung.

Lena Reuster, Matthias Runkel, Florian Zerzawy, Swantje Fiedler und Alexander Mahler (2017)
Energiesteuerreform für Klimaschutz und Energiewende
Deutschland läuft Gefahr seine Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Ein Grund dafür ist der unzureichende Peis für die gesellschaftlichen Kosten des CO2-Ausstoßes. Zum einen fehlen im Stromsektor Anreize, auf CO2-arme Stromerzeugung umzustellen, zum anderen sind die Energiesteuern im Wärme- und Verkehrsbereich nicht an den CO2-Emissionen orientiert. Unser Papier stellt vor, wie eine Reform der Energiesteuern aussehen könnte. Die Studie wurde im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR) erstellt. Hier finden Sie die Langfassung.

Rupert Wronski und Swantje Fiedler (2017)
Was Strom wirklich kostet
Erneuerbare Energien sind bereits heute kostengünstiger als konventionelle Energieträger, wenn zur Berechnung außer dem Strompreis auch die Kosten von staatlichen Förderungen und Kosten für Umwelt- und Klimaschäden sowie nukleare Risiken einbezogen werden. Zu diesem Ergebnis kommt das FÖS in der aktuellen Auflage der von Greenpeace Energy in Auftrag gegebenen Studie „Was Strom wirklich kostet“. Ein Vergleich zwischen staatlichen Förderungen von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern zeigt, dass eine „Konventionelle-Energien-Umlage“ deutlich höher als die EEG-Umlage ausfallen würde. Die Studie ist als Kurzfassung und als Langfassung verfügbar.

Florian Zerzawy, Swantje Fiedler und Alexander Mahler (2017)
Subventionen für fossile Energien in Deutschland
Das FÖS hat im Auftrag von Greenpeace eine umfassende Studie zu den Subventionen für fossile Energien in Deutschland erstellt und dafür u.a. Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Internationalen Energie-Agentur (IEA) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) analysiert. Unter der bewussten Verwendung eines weiteren Subventionsbegriffs als in offiziellen Berichten der Bundesregierung zeigt sich, dass der Wert bei 46 Mrd. Euro pro Jahr liegt. Die Studie soll als Vorbild für den angekündigten Bericht der Bundesregierung im Rahmen des G20-Prozesses dienen.

Matthias Runkel und Alexander Mahler (2017)
Steuerliche Subventionierung von Kunststoffen

Die Kurzstudie des FÖS betrachtet die Steuerbefreiung der stofflichen Nutzung von Rohöl, welche vor allem für die Herstellung von Kunststoffen relevant ist. Demnach wurde die stoffliche Verwendung von Rohbenzin im Jahr 2013 mit bis zu drei Mrd. Euro subventioniert. Die Einführung einer Steuer würde die effizientere Nutzung der fossilen Rohstoffe und den Einsatz von erneuerbaren Ressourcen fördern und die Mengen an Plastikabfall reduzieren. Die Studie wurde im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen durchgeführt.

Rupert Wronski, Swantje Fiedler, Dr. Dominik Schäuble und Daniela Setton (2016)
Finanzielle Vorsorge im Braunkohlebereich
Ohne politisches Handeln könnten Steuerzahler_innen und betroffene Bundesländer auf einem Teil der Braunkohle-Folgekosten sitzen bleiben. Denn die finanziellen Mittel sind bei Vattenfall, RWE und MIBRAG nicht ausreichend gesichert. Dies zeigt eine neue Studie des FÖS und Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland, des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Heinrich-Böll-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Studie, eine englische Zusammenfassung und eine Pressemitteilung sind online verfügbar. Der böll.brief "Am Ende ohne Kohle?" des FÖS und IASS im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung gibt einen Überblick über Handlungsbedarf und Reformvorschläge.

Matthias Runkel, Alexander Mahler, Johannes Schmitz und Simon Schäfer-Stradowsky (2016)
Umweltwirkungen von Diesel im Vergleich zu anderen Kraftstoffen
Der Anteil der Dieseltechnologie im deutschen Pkw-Markt steigt seit Jahren an. Bis heute wird argumentiert, dass Diesel-Pkw zum Klimaschutz im Straßenverkehr beitragen, da sie aufgrund effizienterer Motoren weniger CO2 emittieren würden. Die vorliegende Studie des FÖS und des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigt jedoch, dass der vermeintliche Klimavorteil bei der Senkung der durchschnittlichen CO2-Emissionen der gesamten Pkw-Flotte nicht mehr existiert. Den untersuchten Daten zufolge hat Diesel keinen komparativen Vorteil und ist sogar die insgesamt schädlichste der betrachteten Technologien.

Alexander Mahler und Matthias Runkel (2016)
Ein nachhaltiges Steuersystem für Luxemburg
Im Auftrag von Mouvement Ecologique hat das FÖS die derzeitige Faktorbelastung in Luxemburg untersucht und Ansprüche an eine nachhaltige Steuerreform formuliert. In Luxemburg trägt der Faktor Arbeit den Großteil der Steuerlast – tendenziell wird diese Belastung sogar weiter zunehmen. Aktivitäten mit negativen Folgen für Klima, Umwelt und Gesundheit hingegen werden meist nur unzureichend besteuert. Hieraus wurden Eckpunkte für Reformvorhaben und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Neben der Studie ist auch eine Pressemitteilung online verfügbar.

Swantje Küchler und Rupert Wronski (2015)
Energiepreisbericht 2015 - Besondere Ausgleichsregelung und Industriestrompreise
In dieser Studie des FÖS im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg wurden die Auswirkungen der Besonderen Ausgleichsregelung (BesAR) bei der EEG-Umlage untersucht. Es zeigte sich, dass Strompreise der Industrie abhängig von den Ausnahmen zwischen 5 Ct/kWh und rund 17 Ct/kWh betragen. Insgesamt liegt Deutschland bei der Strom- und Energiekostenintensität der Industrie im europäischen Mittelfeld.

Amani Joas, Swantje Fiedler, Julia Epp, Sarah Rieseberg, Christine Wörlen und Juri Horst (2015)
Stromsteuerbefreiung gemäß § 9 Absatz 1 Nummer 1 und 3 des Stromsteuergesetzes
Das FÖS, Arepo Consult und IZES gGmbH haben im Auftrag des Bundesfinanzministeriums die Stromsteuerbefreiungen für Strom aus erneuerbaren Energien und für Strom aus Anlagen kleiner 2 MW untersucht. Die Studie enthält Abschätzungen zum entgangenen Stromsteueraufkommen und eine Analyse zur Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit. Die Einnahmeausfälle liegen im Jahr 2020 schätzungsweise zwischen 334 und 538 Mio. Euro. Die Autoren empfehlen Änderungen der geltenden Steuerregelungen im Gesamtkontext politischer Ziele wie der Energiewende zu bewerten.
Die Studie ist als Kurzfassung und Langfassung verfügbar.

Swantje Küchler und Rupert Wronski (2015)
Was Strom wirklich kostet
Das FÖS hat im Auftrag von Greenpeace Energy die staatlichen Förderungen von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowie die gesamtgesellschaftlichen Kosten der Stromerzeugung verglichen. Demnach sind Erneuerbare Energien bereits heute kostengünstiger als konventionelle Energieträger - wenn außer dem Strompreis auch die Kosten von staatlichen Förderungen und Kosten für Umwelt- und Klimaschäden sowie nukleare Risiken einbezogen werden.  Eine der EEG-Umlage vergleichbare „Konventionelle-Energien-Umlage“ würde rund 11 Ct/kWh betragen. Die Studie ist als Kurzfassung und als Langfassung verfügbar. Eine Pressemitteilung sowie ein ein Factsheet (deutsch/englisch) sind online verfügbar.

Swantje Fiedler und Rupert Wronski (2015)
Gesellschaftliche Kosten der Braunkohle im Jahr 2015
Die Kurzstudie im Auftrag von Greenpeace zeigt, welche Kosten von Braunkohleabbau und –verstromung bisher nicht von den Verursachern gezahlt werden und daher von der Gesellschaft getragen werden müssen. Sie belaufen sich allein im Jahr 2015 auf mindestens 15 Mrd. Euro. Grund für die hohen Kosten sind beispielsweise die Schäden durch Klima- und Gesundheitsbelastungen.

Rupert Wronski und Swantje Küchler (2014)
Umsetzung eines CO2-Mindestpreises in Deutschland
Im Auftrag der European Climate Foundation hat das FÖS untersucht, inwiefern ein nationaler CO2-Mindestpreis in Deutschland das Europäische Emissionshandelssystem (EU ETS) sinnvoll ergänzen kann. Hintergründe der Fragestellung sind die auch in der dritten Handelsperiode deutlich gewordene, geringe Anreizwirkung des EU ETS durch das volatile und dauerhaft niedrige Preissignal sowie die Unsicherheit über Reformen auf europäischer Ebene. Dabei wird die Ausgestaltung eines CO2-Mindestpreises als komplementäres, nicht als konkurrierendes Instrument zum EU ETS untersucht.

Swantje Küchler, Bettina Meyer und Rupert Wronski (2014)
Atomrückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung

Das FÖS hat im Auftrag des BUND die derzeitige Praxis und die daraus resultierenden Probleme der Atomrückstellungen in Deutschland analysiert. Dabei wird deutlich, dass die finanziellen Mittel der KKW-Betreiber für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung nicht ausreichend gesichert sind. Das FÖS schlägt ein Reformkonzept vor, das Transparenz und Insolvenzschutz der Rückstellungen erhöht und einen öffentlich-rechtlichen Fonds zur Insolvenzsicherung langfristiger Verpflichtungen auflegt. In einer Kurzanalyse zu den Rückstellungen Ende 2014 wurden die Ergebnisse aktualisiert.

Rupert Wronski und Swantje Küchler (2014)
Kostenrisiken für die Gesellschaft durch den deutschen Braunkohletagebau
Das FÖS hat im Auftrag von Greenpeace untersucht, ob die absehbaren Folgekosten des Braunkohletagebaus in Deutschland durch die verantwortlichen Unternehmen verursachergerecht abgedeckt werden und welche Risiken für gesellschaftliche Folgekosten bestehen. Auch wenn die Folgekosten der Tagebaue insgesamt nicht zu beziffern sind, ergeben sich absehbare Kosten, z.B. infolge von Bergschäden, Umsiedlungen, Feinstaub und Lärmbelästigung. Da in vielen Bereichen keine verursachergerechte Finanzierung erfolgt, besteht ein großes Risiko, dass die Folgekosten von der Gesellschaft getragen werden müssen.

FÖS, DIW, Arepo Consult, FAU (2013)
Vorschlag für die zukünftige Ausgestaltung der Ausnahmen für die Industrie bei der EEG-Umlage

Das FÖS hat gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Arepo Consult und dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg einen Vorschlag für die Begrenzung von Industrieprivilegien erarbeitet.Zentrale Elemente des Vorschlags sind eine Begrenzung der Vergünstigung auf bestimmte Branchen bzw. Produkte, eine Anhebung der reduzierten Umlage auf 20%, eine Begrenzung der Entlastung nach Benchmarks und eine stärkere Beteiligung des Eigenstroms. Die EEG-Umlage ließe sich um rund 1 ct/kWh senken. Die Studie ist als Langfassung sowie Kurzfassung verfügbar.

Lena Reuster und Swantje Küchler (2013)
Was die Energiewende wirklich kostet
Im Vergleich zu den volkswirtschaftlichen Kosten konventioneller Stromerzeugung schneiden erneuerbare Energien eindeutig besser ab. Bis zum Jahr 2030 werden sich die gesamtwirtschaftlichen Kostenvorteile der Energiewende auf insgesamt rund 54 Milliarden Euro belaufen. Im Auftrag von Greenpeace Energy hat das FÖS die Kosten konventioneller und regenerativer Stromerzeugung von heute bis 2050 untersucht. Eine Pressemitteilung von Greenpeace Energy ist online verfügbar.

Lena Reuster und Uwe Nestle (2013)

Reform der Begünstigung der Industrie bei der EEG-Umlage/Reform der Stromsteuer zur besseren Internalisierung externer Kosten
Das FÖS untersuchte im Herbst 2012 im Auftrag von Greenpeace Reformoptionen zur Begrenzung der EEG-Umlage. Nun liegt eine Aktualisierung der Teilstudien zu Reformoptionen für die Umlageprognose 2014 vor. Diese zwei zentralen Teilstudien des Projektes befassten sich mit Einsparpotenzialen bei den Industriebegünstigungen und der Besteuerung der unterschiedlichen Energieträger in der Stromproduktion. So ließe sich die Umlage 2014 durch eine Reform der aktuell umfangreichen und teilweise aus FÖS Sicht ungerechtfertigten Industrieprivilegien erheblich senken. Hier finden Sie die Teilstudie zu Industriebegünstigungen und die Teilstudie zu Besteuerung. Eine Presseerklärung von Greenpeace zur Prognose der Umlage 2014 ist online verfügbar.

Swantje Küchler (2013)
Ausnahmeregelungen bei den Stromnetzentgelten belasten private Haushalte
Das finanzielle Volumen der Ausnahmen bei den Netzentgelten ist kontinuierlich angestiegen, auf zuletzt 805 Millionen Euro im Jahr 2013. Dies trifft überproportional private Haushalte und Kleingewerbetreibende. Sowohl in 2014 als auch in den Folgejahren ist weiter mit Erhöhungen zu rechnen. In einer Kurzanalyse des FÖS wird eine erste Abschätzung für die Höhe des Wälzungsbetrags im Jahr 2014 vorgenommen.

Sebastian Buschmann und Eike Meyer (2013)
Ökonomische Instrumente zur Senkung des Fleischkonsums in Deutschland

FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace, in der die möglichen Beiträge einer Stickstoffüberschussabgabe, einer Futtermittelimportsteuer, einer Fettsteuer und der Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes für Fleischprodukte zur Senkung des übermäßigen Fleischkonsums in Deutschland untersucht werden. Zur Presseerklärung von Greenpeace gelangen Sie hier. Eine Zusammenfassung ist online.

Uwe Nestle und Lena Reuster (2012)
Ausweisung der EEG-Umlage: Eine kritische Analyse
Der zweite Teil der Greenpeace-Studie zu Reformoptionen zur Begrenzung der EEG-Umlage liefert Argumente zur Bewertung der EEG-Umlage. Die Studie führt aus, warum die Berechnung der EEG-Umlage ungeeignet ist, um die tatsächlichen Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien im Stromsektor zu beschreiben. Hier finden Sie einen dreiseitigen Argumentationsleitfaden zum Mehrnutzen des EEG. Eine Pressemitteilung von Greenpeace ist online verfügbar.

Uwe Nestle, Lena Reuster und Bettina Meyer (2012)
Reform der Begünstigung der Industrie bei der EEG-Umlage / Reform der Stromsteuer zur besseren Internalisierung externer Kosten
Das FÖS untersucht im Auftrag von Greenpeace Reformoptionen zur Begrenzung der EEG-Umlage. Die ersten Teilstudien des Projektes befassen sich mit Einsparpotenzialen bei den Industriebegünstigungen und der Besteuerung der unterschiedlichen Energieträger in der Stromproduktion. So ließe sich die Umlage erheblich senken, wenn man die Ausnahmeregelungen auf tatsächlich wettbewerbsgefährdete Branchen beschränken würde. Ein Reformkonzept vom FÖS sieht vor die Begünstigungen auf stromintensive Produktionsprozesse zu beschränken, außerdem müssten die CO2-Emissionen der fossilen Energieträger stärker eingepreist werden. Mit diesen beiden Ansätzen könnte die EEG-Umlage im nächsten Jahr konstant bleiben, statt auf über 5 Cent pro Kilowattstunde zu steigen. Hier finden Sie die Teilstudie zu Industriebegünstigungen und die Teilstudie zu Besteuerung. Eine Presseerklärung von Greenpeace ist online verfügbar.

Swantje Küchler und Bettina Meyer (2012)

Was Strom wirklich kostet
FÖS-Studie zu staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien im Vergleich im Auftrag von Greenpeace Energy und dem Bundesverband Windenergie. Die Ergebnisse sind als Langfassung sowie in englischer Sprachfassung verfügbar und in Form eines Factsheets zusammengefasst. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Projekts ein separates Hintergrundpapier zu den externen Kosten der Atomenergie erarbeitet. Eine Presseerklärung von GPE und BWE ist online verfügbar.

Swantje Küchler und Juri Horst (2012)
Strom- und Energiekosten der Industrie - Pauschale Vergünstigungen auf dem Prüfstand
Studie von FÖS und IZES im Auftrag von Greenpeace, in der die Energie- und Strompreisvergünstigungen für die Industrie auf ihre Notwendigkeit für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und Mitnahmeeffekte überprüft werden. Die Studie ist ebenfalls als Kurzfassung erhältlich. Zur Pressemitteilung von Greenpeace gelangen Sie hier, die Präsentation zur Veröffentlichung ist hier erhältlich.

Swantje Küchler und Uwe Nestle (2012)
Neue Finanzierungsmodelle für einen klimaneutralen Gebäudebestand

FÖS-Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, in der verschiedene politische Instrumente zur Überwindung der Finanzierungsklemme bei der energetischen Gebäudesanierung analysiert werden. Zur Pressemitteilung gelangen Sie hier, die Präsentation zur Veröffentlichung ist hier erhältlich. Im September 2013 wurde ein Konzept veröffentlicht, in dem der Vorschlag eines Prämienmodells weiterentwickelt und zusammenfassend dargestellt wurde.

Tristan Fuhrmann und Bettina Meyer (2012)
Kosten für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung des von E.ON in Finnland geplanten Kernkraftwerks

FÖS-Kurzstudie im Auftrag von Greenpeace auf Grundlage der Schweizerischen Kostenstudien, wonach Rückbau und Atommüllendsorgung Kosten von rund 16,5 Mrd. Euro verursachen. Zur Presseerkläung von Greenpeace vom 2. Mai 2012 gelangen Sie hier.

Bettina Meyer (2012)

Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich - Thesen und Empfehlungen zu Reformoptionen
FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace mit Regelungen und Reformkonzept zur Kosten von Rückbau und Entsorgung im Atombereich und Finanzierung durch die KKW-Betreiber. Weitere Unterlagen: Presseerklärung von Greenpeace, Zusammenfassung als Artikel in der Zeitschrift für Neues Energierecht (03/2012), Folien zu einem Fachgespräch (3/2013) und eine aktuelle Analyse der Angaben zur Rückstellungen in Geschäftsberichten 2012 (04/2013).

Holger Bär, Klaus Jacob, Eike Meyer, Kai Schlegelmilch (2011)
Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen
Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Möglichkeiten des Subventionsabbaus in Europa.
Einen Audiomitschnitt der Studienvorstellung vom 26.10.2011 können Sie hier hören.

Laura Diekmann, Eva Gerhards, Stefan Klinski, Bettina Meyer, Sebastian Schmidt, Michael Thöne (2011)
Steuerliche Behandlung von Firmenwagen in Deutschland

Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem FiFo Köln, Stefan Klinski und dem FÖS im Auftrag des Umweltbundesministeriums erarbeitet und untersucht den deutschen Firmenwagenmarkt und die Besteuerung aus ökonomischer und rechtlicher Perspektive.
Auch als Kurzfassung (4 Seiten, Stand August 2011) in deutscher und englischer Sprache erhältlich.

Swantje Küchler, Bettina Meyer (2011)
Was Strom wirklich kostet

FÖS-Studie zur staatlichen Förderung und gesamtgesellschaftlichen Kosten von Atom, Kohle und erneuerbaren Energien.
Als Langfassung (100 Seiten) und als Kurzfassung (10 Seiten inkl. Grafiken) erhältlich. Zur Pressemeldung von Greenpeace Energy gelangen Sie hier.

Alfred Pfaller (2010)
Ökosteuern in Europa: Die politökonomischen Parameter der Umweltsteuerdebatte in Europa
Die Studie im Auftrag des FES vergleicht den unterschiedlichen Umgang der EU-Staaten mit Ökosteuern. Während die Erkenntnisse über die Auswirkungen externer Faktoren auf die Umwelt gewachsen sind und die Optionen für ökologische Steuern sich verbessert haben, hält sich die Verschiebung der Steuerlast vom Faktor Arbeit hin zum Faktor Umwelt in engen Grenzen. Zur Studie gelangen Sie hier.

Damian Ludewig, Bettina Meyer, Kai Schlegelmilch (2010)
Nachhaltig aus der Krise Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des Krisendefizits
Das Strategiepapier zeigt, wie eine Ökologische Finanzreform einen Beitrag zur Finanzierung des Krisendefizits leisten kann. Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung.
Auch als Kurzfassung und in englischer Sprache erhältlich.

Swantje Küchler, Bettina Meyer (2010)
Billiger Strom aus Atom und Kohle? Staatliche Förderungen 1970-2008

Dieses FÖS-Hintergrundpapier im Auftrag von Greenpeace Energy erläutert die finanzielle Begünstigungen der Stromerzeugung aus Atom und Kohle, um auf deren Basis einen Vergleich zu erneuerbaren Energien darzustellen.

Swantje Küchler, Bettina Meyer (2010)
Staatliche Förderungen der Atomenergie im Zeitraum 1950-2010

Bei dieser FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace, handelt es sich um eine Aktualisierung der gleichnamigen Studie von 2009.

Benjamin Held, Swantje Küchler, Damian Ludewig (2010)
Für eine neue Ökologisch-Soziale Finanzreform

Diese FÖS-Studie erläutert die Funktionsweisen einer Ökologisch-Sozialen Finanzreform und wie diese zum Abbau des Staatsdefizits beitragen kann.

Janine Schmidt, Philipp Vohrer (2010)
Erneuerbare Energien und Grundlastkraftwerke - ein Systemkonflikt?

Hintergrundpapier der Agentur für Erneuerbare Energien mit Bezugnahme auf die FÖS-Atomsubventionsstudie.

NABU-Hintergrundpapier (2010)
Umweltpolitische Anhaltspunkte zur Haushaltsanierung

Dieses Papier erläutert NABU-Vorschläge zu Kürzungen von öffentlichen Ausgaben, dem Abbau von umweltschädlichen Subventionen und der Schaffung bzw. Stärkung von ökologischen Finanzierungsinstrumenten als neue Einnahmequellen.

Holger Berg, Andreas Burger, Frauke Eckermann, et al. (2010)
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland

Dieser Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) erläutert Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen. Aktualisierung für das Jahr 2008.

Bettina Meyer, Swantje Küchler, Oliver Hölzinger (2010)
Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008

Diese FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace zeigt die staatlichen Förderungen für Braun- und Steinkohle im Zeitraum von 1950 bis 2008 auf. Zur Presseerklärung von Greenpeace gelangen Sie hier.

Felix Ekardt (2010)
Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik

Die Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung untersucht aus juristischer und soziologischer Perspektive Konzepte für einen effektiveren und zugleich sozialeren Klimaschutz... Mehr Informationen finden Sie in der Kurzbeschreibung.

Eva Gerhards, Anna Jung, Thilo Schaefer, unter Leitung von Michael Thöne (2009)
Evaluierung von Steuervergünstigungen Band 1 / Band 2 / Band 3

Studie vom FiFo Köln im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen zur Evaluierung von Steuervergünstigungen in Deutschland nach einheitlicher Methodik.

Ingo Bräuer, Katharina Umpfenbach, Helen Lückge, u.a. (2009)
Klimawandel - Welche Belastungen entstehen für die Tragfähigkeit der Öffentlichen Finanzen

Der Endbericht des Ecological Instituts und Infras im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen analysiert ökonomische Folgen des Klimawandels für die öffentlichen Haushalte. Auch als Kurzfassung erhältlich.

Volker Eidems, Bettina Meyer, Sebastian Schmidt (2009)
Staatliche Förderungen der Atomenergie im Zeitraum 1950-2008

Diese FÖS-Studie zeigt die staatlichen Förderungen für Atomenergie im Zeitraum von 1950 bis 2008 auf. Auch als englische Fassung erhältlich, sowie eine Präsentation.

Jacqueline Cottrell, Anselm Görres, Florian Prange, et al. (2009)
Sind die deutschen Konjunkturpakete nachhaltig?

Diese FÖS-Studie evaluiert die beiden deutschen Konjunkturpakete auf der Basis ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeitskriterien.

Stefan Bach (2009)
Zehn Jahre ökologische Steuerreform: Finanzpolitisch erfolgreich, klimapolitisch halbherzig

Die Studie des DIW analysiert die klimapolitschen Wirkungen der ökologischen Steuerreform in Deutschland.

Benjamin Görlach, Nils Meyer-Ohlendorf und Michael Kohlhaas (2009)
Nachhaltig aus der Krise

Die Studie des DIW und des Ecologic Institutes im Auftrag des Rats für Nachhaltige Entwicklung analysiert die Auswirkungen einer ökologischen Finanzreform auf den langfristigen Transformationsprozess der Wirtschaft und die Haushaltskonsolidierung.

Ingo Bräuer, Katharina Umpfenbach, Daniel Blobel, et al. (2009)
Klimawandel: Welche Belastungen entstehen für die Tragfähigkeit der Öffentlichen Finanzen?

Die Studie von INFRAS und des Ecologic Institutes im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen analysiert die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf die öffentlichen Haushalte.
Eine Kurzfassung befindet sich hier.

Florian Prange und Jochen Ahlswede (2008)
Schwarzbuch Klima- und Umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen

Die Studie auf Initiative von FÖS, BUND, NABU und Forum Umwelt und Entwicklung sowie Hamburger Klimaschutz-Fons e.V. analysiert Subventionen und Steuervergünstigungen mit negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Sie zeigt Potentiale für eine nachhaltigere Haushaltspolitik, die Schuldenabbau mit Klimaschutz und Energieeffizienzanreizen verbindet.

Jochen Ahlswede, Bettina Meyer, Florian Prange (2008)
Umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen des Bundes

Die FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace analysiert umweltschädliche Subventionen, um finanzielle Handlungsspielräume für zukunftsweisende Reformen in den Bereichen der Ökologie, Haushaltskonsolidierung sowie der Bildungs-, Forschungs- oder Entwicklungspolitik zu entwickeln. Zur Presseerklärung von Greenpeace gelangen Sie hier.

Holger Berg, Andreas Burger und Karen Thiele (2008)
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland

Dieser Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) erläutert Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen.

Bettina Meyer, Christian Meyer, Kai Schlegelmilch, et al. (2008)
Schädliche Subventionen gegen die biologische Vielfalt

Die FÖS-Studie im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR) erläutert, wie umweltschädliche Subventionen der Biodiversität schaden. Die Studie ist auch als Kurzfassung oder Langfassung in Englisch erhältlich.

Marco Fantini, Beata Heimann, Gaëtan Nicodème, et al. (2008)
Taxation trends in the European Union - Data for the EU Member States and Norway

Die Studie des EUROSTAT betrachtet die Steuerstrukturen und -Trends mittelfristig und langfristig in der Europäischen Union.

Christian Meyer, Kai Schlegelmilch (2007)
Möglichkeiten der Umsetzung Marktwirtschaftlicher Umweltinstrumente

FÖS-Studie im Auftrag von The Greens/EFA zu Folgerungen aus dem Grünbuch "Marktwirtschaftliche Umweltinstrumente" am Beispiel Luxemburg.

Jacqueline Cottrell, Kai Schlegelmilch, Christian Meyer, et al. (2006)
Ecotaxes and Emmissions Trading in Germany and Europe

GBG-Studie im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zu marktwirtschaftlichen Umweltinstrumenten.

Christian Meyer, Burkhard Schweppe-Kraft (bearb.) (2006)
Integration ökologischer Aspekte in die Finanzpolitik

Referate der Tagung "Ökologische Finanzreform und Naturschutz" in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem FÖS.

Eckhard Pache (2005)
Möglichkeiten der Einführung einer Kerosinsteuer auf innerdeutschen Flügen

Studie des Umweltbundesamtes zur Zulässigkeit der Einführung einer nationalen Kerosinsteuer.

Benjamin Görlach, Markus Knigge (2005)
Die ökologische Steuerreform - Auswirkungen auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation.

Zusammenfassung des Endberichts für das Vorhaben "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation". Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes. Auch als englische Fassung erhältlich. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Stefan Bach (2005)
Be- und Entlastungswirkungen der ökologischen Steuerreform nach Produktionsbereichen

Die DIW-Studie, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den ersten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Michael Kohlhaas (2005)
Gesamtwirtschaftliche Effekte der Ökologischen Steuerreform

Die DIW-Studie, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den zweiten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Markus Knigge und Benjamin Görlach (2005)
Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform auf private Haushalte

Die Studie des Ecologic Institutes, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den dritten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Markus Knigge und Benjamin Görlach (2005)
Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Unternehmen
Die Studie des Ecologic Institutes, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA),stellt den vierten Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung derEffekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung undInnovation" dar.

Benjamin Görlach, Markus Knigge und Helen Lückge (2005)
Wirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Innovation und Marktdurchdringung

Die Studie des Ecologic Institutes, im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), stellt den fünften Band des Forschungsprojektes "Quantifizierung der Effekte der Ökologischen Steuerreform auf Umwelt, Beschäftigung und Innovation" dar.

Daniel Vallentin (2004)
Die Berücksichtigung klimapolitischer Aspekte bei der Erneuerung des deutschen Kraftwerksparks am Beispiel der Auseinandersetzung um das GuD-Kraftwerk Hürth-Knapsack

Diese Studie analysiert energiepolitische Debatten am Beispiel des GuD-Kraftwerks Hürth-Knapsack.

Karlheinz Knickel, Bärbel Nienhaus (2004)
Ökologische Finanzreform in der Landwirtschaft

Studie zur ökologischen Steuerreform und Abbau umweltschädlicher Subventionen in der Landwirtschaft.

Fachblick Bundesministerium der Finanzen (2003)
Die Förderungen des Umweltschutzes im deutschen Abgabenrecht
Diese Studie gibt einen Überblick über die steuerlichen Regelungen zur Förderung des Umweltschutzes, den Abbau von umweltschädlichen Subventionen, die Ökologische Steuer- und Finanzreform. Auch als französische Fassung erhältlich.

Fachartikel Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (2003)
EU-Energiebesteuerung - Durchbruch nach mehr als einem Jahrzehnt Verhandlungen

Der Beitrag erläutert die EU-Energiesteuerrichtlinie für den Umweltschutz.

Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Bernd Meyer, et al. (2003)
Auswirkungen und Perspektiven der Ökologischen Steuerreform in Deutschland

Die Studie des DIW erläutert anhand einer modellgestützten Analyse die Auswirkungen einer Ökologischen Steuerreform.

Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius (2002)
The Effects of the Ecological Tax Reform in Germany

Die Studie des DIW analysiert die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Ökologischen Steuerreform seit ihrer Einführung.

Christiane Beuermann, Tilman Santarius (2002)
Reaktionen gesellschaftlicher Akteure auf die Ökologische Steuerreform in Deutschland

Der Beitrag des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie stellt eine Kurzfassung der Ergebnisse und Empfehlungen des Projekts PETRAS „Policies for Ecological Tax Reform: Analysis of Social Responses“ dar.

Elmar Große Ruse (2002)
Akzeptanz der Ökosteuer - eine psychologische Analyse der Bedingungen

Diese Diplomarbeit analysiert die Hintergründe von Akzeptanz und Ablehnung der Ökologischen Steuerreform innerhalb der Bevölkerung.

Stefan Bach, Christhart Bork, Michael Kohlhaas, et al. (2001)
Die Ökologische Steuerreform in Deutschland

Die Studie untersucht die Folgen für das Wirtschaftswachstum, den Arbeitsmarkt und die Einkommensverteilung sowie die Wirkungen auf den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen. Des Weiteren, zeigt auf, inwieweit die ursprünglichen Ziele der Ökologischen Steuerreform erreicht werden können, unerwünschte Nebenwirkungen auftreten und politischer Handlungsbedarf entsteht.

Marcus Stadthaus (2001)
Der Konflikt um moderne Gaskraftwerke (GuD) im Rahmen der Ökologischen Steuerreform

Die Diplomarbeit untersucht die Debatte zu Steuervergünstigungen moderner Gaskraftwerke im Rahmen der Ökologischen Steuerreform.

Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius (2001)
Positive Wirkungen der Ökologischen Steuerreform

Der Beitrag des DIW erläutert die positiven Wirkungen der Ökologischen Steuerreform seit ihrer Einführung im Jahre 1999.

Christian Lutz, Bernd Meyer (2001)
Wirkungen der Ökologischen Steuerreform auf Wirtschaft und Umwelt in Deutschland

Das GWS-Diskussionspapier veranschaulicht die Ergebnisse von Simulationsberechnungen mit dem umweltökonomischen Modell PANA RHEI

 

Entwicklung der Mineralölsteuersätze in Deutschland von 1986 bis 2003. Weitere Informationen finden Sie hier.


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